Yoga und mentale Gesundheit

Was ist eigentlich mentale Gesundheit? Und wieso spricht niemand darüber? Und warum ist mentale Gesundheit so wichtig? Um diese drei Fragen soll es im heutigen Blogbeitrag gehen.

Viele Menschen denken beim Thema Gesundheit meist zunächst an körperliche Gesundheit. Mit der körperlichen Gesundheit können wir uns identifizieren. Wenn wir krank sind wie beispielsweise bei einer Erkältung, ist dies oftmals auch für unser Umfeld direkt erkennbar. Bei der mentalen Gesundheit ist das jedoch anders. Wenn es uns nicht so gut geht, ist das meist nicht zu sehen und wenn es zu sehen wäre, probieren wir es meist zu verstecken!

Doch was ist eigentlich mentale Gesundheit?

Aber fangen wir mal vorne an. Psychische Gesundheit kommt oft erst zur Sprache, wenn es um psychische Störungen oder Krankheiten geht. Aber was ist eigentlich mentale Gesundheit? Die WHO, also die Welt Gesundheit Organisation schreibt dazu folgendes: „Psychische Gesundheit ist ein Zustand des Wohlbefindens, in dem eine Person ihre Fähigkeiten ausschöpfen, die normalen Lebensbelastungen bewältigen, produktiv arbeiten und einen Beitrag zu ihrer Gemeinschaft leisten kann.“

Die mentale Gesundheit wird damit häufig in Verbindung mit bereits bestehenden psychischen Problemen gebracht. Besser ist es jedoch präventiv vorzugehen und unsere psychische Gesundheit bis ins hohe Alter zu erhalten.

Was ist die mentale Gesundheit eigentlich wert?

Auch dazu hat die WHO etwas geschrieben: „Der Wert der psychischen Gesundheit: Die psychische Gesundheit sollte als eine wertvolle Quelle von Humankapital oder Wohlbefinden in der Gesellschaft betrachtet werden. Wir alle brauchen gute psychische Gesundheit, um zu gedeihen, um uns selbst zu kümmern und mit anderen zu interagieren, weshalb es wichtig ist, nicht nur die Bedürfnisse von Menschen mit definierten psychischen Störungen zu berücksichtigen, sondern auch die psychische Gesundheit aller Menschen zu schützen und zu fördern und den ihr innewohnenden Wert zu erkennen.“

Wenn wir uns um unsere mentale Gesundheit erst kümmern, wenn es uns vielleicht schon gar nicht mehr so gut geht, dann ist es viel schwieriger sich wieder mental Stark zu fühlen. Hier ein kleiner Vergleich: Wenn man sich erst bei Rentenantritt Gedanken um seine Rente macht, bringt das wahrscheinlich wenig.  Deshalb ist  Geld und Altersabsicherung bei vielen Menschen schon einige Jahre vorher im Kopf – wieso sich denn dann nicht auch präventiv um die mentale Gesundheit kümmern?

Wenn du dich bisher noch nicht um deine psychische Gesundheit gekümmert hast, dann ist es jetzt der richtige Zeitpunkt damit zu beginnen! Egal, wie es dir momentan mental geht!

3 Fakten zur psychischen Gesundheit:

  1. Kümmere dich zunächst um dich selbst! Nur wenn es dir selbst gut geht, kannst du auch anderen helfen.
  2. Starte jetzt und nicht morgen. Fange bereits heute an, dich mit deiner mentalen Gesundheit auseinanderzusetzen.
  3. Mentale Gesundheit ist ein dauerhafter Prozess. Setze dich kontinuierlich und aktiv mit deiner mentalen Gesundheit auseinander, um positive Effekte zu erzielen.

Bis heute ist das Thema mentale Gesundheit in Deutschland ein Tabuthema und noch nicht so weit fortgeschritten, doch sie ist ebenso wichtig wie körperliche Gesundheit.

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