Yoga zum Abnehmen

Yoga zum Abnehmen

Yoga zum Abnehmen?

Vor kurzem wurde ich von Leni (@leni.isst) gefragt, ob ich Teil ihrer Sommer-Challenge sein möchte und ihren Followern zeigen kann, wie man mit Yoga abnehmen kann. Puh da ratterte es erstmal in meinem Kopf! Wieso das ein Thema für Yoga und mentale Gesundheit ist, erfährst du jetzt. Ernährung und Bewegung sind wichtige Faktoren, wenn es ums Thema Abnehmen und allgemein Gesundheit geht. Doch eine Komponente wird oftmals vergessen: Unsere Verdauung, die uns gerne mal einen Strich durch die Rechnung macht.

 

Wieso viele Menschen nicht abnehmen

Eine Sache, die man heutzutage viel zu oft als Ursache von Krankheiten hört ist Stress. Stress kann der Auslöser für so viele unterschiedlichen Dinge sein. Unter anderem kann er auch dafür verantwortlich sein, dass unser Verdauungssystem nicht mehr so aktiv funktioniert, wie es eben funktionieren sollte. In stressigen Situationen wird der Körper auf den Kampf vorbereitet und der Toilettengang zählt unser Körper zum Beispiel nicht als wichtiges Verteidigungsinstrument. Also wird dieses Bedürfnis erstmal hinten angestellt – denn das überleben ist im Kampfmodus das wichtigste und einzige Ziel. Die Ursachen von Stress können ganz unterschiedlich sein. Ein Blick auf das Handy kann schon ausreichen, um in den Kampfmodus zu kommen. Fakt ist: Stress ist wichtig, um in gefährlichen Situationen schnell zu regieren. Aber im Stressmodus sind wir leider viel zu oft am Tag.

Dinge die dich aus dem Stressmodus bringen können:

Es ist wichtig, dass du weißt, wie du im Alltag aus diesem Stressmodus kommst oder (noch besser) präventiv an dir arbeitest, um eben gar nicht erst in diesen Stressmodus zu kommen.

 

Pausen: Auch kleine Pausen sind sehr wirksam.
Asanas: Was brauchst du heute? Mehr Kraft? Energie? Entspannung?
Meditation: Die Gedanken einfach mal auf Pause drücken.
Soziale Kontakte: Freundschaften sind oft die beste Medizin.
Natur: Mit einem Spaziergang raus aus dem Alltag kommen.
Atemübungen: Das Nervensystem direkt beeinflussen.
Ätherische Öle: Deine Emotionen kontrollieren und dir selbst etwas Gutes tun.

Atemübung to go

“Atme erstmal tief durch!” – hast du schon einmal diesen Satz gehört? An diesem Sprichwort ist etwas wahres dran, denn mit unserer Atmung können wir direkt unser Nervensystem beeinflussen. Mit unserer Atmung können wir uns also in den Stressmodus atmen, aber genauso gut in den Entspannungsmodus atmen.

 

Hier eine kleine Übung, die du direkt mitmachen kannst. Konzentriere dich auf deine Atmung. Wenn du magst, dann schließe die Augen. Werde dir deiner Atmung bewusst. Wichtig ist, dass du tief in den Bauch atmest. Zähle, wie lang du ein und ausatmest.

Einatmen: 4
Ausatmen: 5
Einatmen: 4
Ausatmen: 6
Einatmen: 4
Ausatmen: 7
Einatmen: 4
Ausatmen: 8

Die Einatmung bleibt dabei immer in der Länge von 4 und die Ausatmung wird in die Länge gezogen. Prinzipiell ist es wichtig, dass du regelmäßig nach dir schaust und deshalb auch konstant an deiner mentalen und körperlichen Gesundheit arbeitest. Du möchtest mehr zu Yoga und Stress erfahren? Dann lade dir mein kostenloses E-Book herunter.

 

Du möchtest mehr erfahren?

Du möchtest mehr Informationen zu Yoga für Anfänger? Dann hör doch mal in meinen YOGASTRONG Podcast rein. Diesen gibt’s auf Spotify und auf auf Google Podcasts. Du möchtest wissen, wie du mit Yoga Stress reduzieren kannst? Dann lade dir mein kostenloses E-Book herunter.